Warum Hunde altern, wie wir die biologische Uhr mittels Epigenetik manipulieren können und warum "7 Hundejahre sind 1 Menschenjahr" ein Mythos ist, den wir vergessen müssen.
In der gesamten Tierwelt gilt normalerweise eine universelle biologische Regel: Je größer das Tier, desto langsamer der Stoffwechsel und desto länger die Lebensspanne. Ein Elefant lebt länger als eine Maus. Ein Blauwal lebt länger als ein Pferd.
Doch innerhalb der Spezies Canis lupus familiaris ist dieses Gesetz auf den Kopf gestellt. Eine Deutsche Dogge altert dramatisch schneller als ein Chihuahua. Während kleine Rassen oft 15-18 Jahre erreichen, gilt ein Berner Sennenhund oft schon mit 7 Jahren als "alt".
Wissenschaftliche Studien, insbesondere aus dem renommierten "Dog Aging Project" in den USA, deuten darauf hin, dass dies stark mit dem Wachstumshormon IGF-1 zusammenhängt. Große Hunde wurden selektiv auf schnelles Wachstum gezüchtet. Dies führt zu permanent erhöhten IGF-1 Spiegeln, was zwar Masse in der Jugend fördert, aber im Erwachsenenalter die Zellalterung (Seneszenz) massiv beschleunigt.
Durch Phasen der Nahrungskarenz (Intervallfasten) regen wir die Zellen an, internen "Müll" (defekte Proteine) zu recyceln.
Mitochondrien verlieren an Kraft. Durch die Gabe von Vorstufen wie NMN füllen wir die NAD+ Speicher auf.
Reduktion von "Inflammaging" durch Omega-3 Fettsäuren und Senolytika, um Organe und Gelenke zu schützen.
Ab dem 5. Lebensjahr sinkt NAD+. Ergänzung mit NMN stellt die DNA-Reparaturkapazität wieder her.
NMN ansehenFisetin hilft dem Körper, alte "Zombie-Zellen" zu entfernen, die chronische Entzündungen verursachen.
Fisetin KomplexHochdosiertes Omega-3 aus Algenöl schützt Herz, Nieren und Gelenke vor dem "Inflammaging".
Omega-3 ÖlSo kombinieren Sie unsere Produkte für maximale Synergie.
Starten Sie den Tag mit mitochondrialer Unterstützung.
Nutzen Sie die Nachtphase für zelluläre Reparatur.
Was beim Menschen Trend ist, ist für den Hund eigentlich die biologische Norm. Wölfe fressen nicht alle 4 Stunden kleine Snacks. Wenn Sie Ihren Hund ständig füttern (oder Leckerlis geben), ist sein Insulinspiegel permanent erhöht. Das blockiert die Autophagie. Wir empfehlen ein Fütterungsfenster von 8-10 Stunden.
Langlebigkeit beginnt oft im Maul. Wissenschaftliche Daten zeigen eine erschreckend hohe Korrelation zwischen Parodontitis (Zahnfleischentzündung) und Herzerkrankungen (Endokarditis). Bakterien aus entzündetem Zahnfleisch wandern in die Blutbahn und siedeln sich an den Herzklappen an.
Eine tägliche Zahnpflege oder die Gabe spezieller Algen-Enzyme ist daher keine Kosmetik, sondern lebensverlängernde Medizin. Ein Hund mit gesundem Gebiss lebt statistisch gesehen bis zu 2 Jahre länger.
Ja, Studien an Säugetieren (Mäuse, Hunde) zeigen eine hohe Verträglichkeit. Wichtig ist die Reinheit des Produktes (über 99%), um Schwermetallbelastung zu vermeiden. Unsere Produkte sind laborgeprüft.